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Elektrifizierung

Die Elektrifizierung Schleswig-Holsteins

Die "Elektrische" wurde zum Symbol der neuen Zeit. Der Strom eroberte zuerst die Städte. Die Postkarte vom Beginn des 20. Jahrhunderts aus Kiel symbolisiert den Übergang: Gaslaternen beleuchten noch die Straßenbahn

Die „Elektrische“ wurde zum Symbol der neuen Zeit. Der Strom eroberte zuerst die Städte. Die Postkarte vom Beginn des 20. Jahrhunderts aus Kiel symbolisiert den Übergang: Gaslaternen beleuchten noch die Straßenbahn

Mit der Entdeckung des elektrodynamischen Prinzips durch Werner von Siemens (1816 – 1892) im Jahr 1866 beginnt die Erfolgsgeschichte des Stroms. Der aus dem Dynamo entwickelte Generator war in der Lage, Strom in großen Mengen zu produzieren. Energie, die vor allem im Zeichen der Industrialisierung und der Urbanisierung gebraucht wurde. Das Zeitalter der Elektrizität begann in der Stadt. Das war auch in der ländlich geprägten preußischen Provinz Schleswig-Holstein nicht anders. Es waren Elektrizitätswerke und Kleinanlagen in den kleinen und großen Städten, die den Strom lieferten, um Lampen zum Leuchten, Motoren zum Drehen und Straßenbahnen zum Fahren zu bringen. Die Generatoren der ersten größeren Kraftwerke wurden durch kohlebefeuerte Dampfmaschinen getrieben. Sie entstanden 1909 in Lübeck-Herrenwyk und 1915 in Flensburg. Ihre Energieproduktion reichte schon, um auch die umliegenden Gemeinden zu versorgen. Strom blieb jedoch lange städtisch, denn der Anschluß der weiten ländlichen Gebiete erschien den Fachleuten unrentabel.

Strom bewegt die neue Zeit

Weil Rendsburg genügend Platz bot, wurde es Heimat für den 1912 gegründeten "Schleswig-Holteinischen Elektrizitätsverband". Der Architekt Fritz Höger, berühmt vor allem durch das Chilehaus in Hamburg, baute 1919 bis 1920 das Verwaltungsgebäude. Heute beherbergt es das Elektro-Museum der Schleswag

Weil Rendsburg genügend Platz bot, wurde es Heimat für den 1912 gegründeten „Schleswig-Holteinischen Elektrizitätsverband“. Der Architekt Fritz Höger, berühmt vor allem durch das Chilehaus in Hamburg, baute 1919 bis 1920 das Verwaltungsgebäude. Heute beherbergt es das Elektro-Museum der Schleswag

Abschreckend wirkten vor allem die hohen Kosten, die aufzubringen waren, um die entlegenen Gebiete des Landes anzuschließen. Da von einem eher geringen Verbauch der Abnehmer auszugehen war, fürchteten die Experten, die hohen Investitionen würden sich niemals rentieren. Da es erst sehr wenige marktfähigen Elektrogeräte gab, war davon auszugehen, die Energie würde allein als Lichtstrom genutzt. So war es auch weitgehend noch in den Städten. Dort wurden vor allem die elektrischen Straßenlaternen als Segen empfunden. Anders als bei Gas mußten die Lampen nicht mehr von Hand gezündet werden. In den Straßen und Bürgerstuben roch es zudem nicht mehr nach Gas, in den Arbeiterwohnungen blakten keine Petroleumlampem mehr. Und schon diese waren mit ihrem Aufkommen seit den 1860er Jahren (Erdöl) als Sensation gefeiert worden. Wegen der ungewohnten Helligkeit kam das erste Petroleum als “Solaröl” in den Handel. Doch die Glühbirnen übertrafen bei weitem die Helligkeit der Dochte und Glühstrümpfe. Das neue Licht nahm so vielen die Furcht vor der Dunkelheit, in deren Schutz das Verbrechen gedeihen konnte. Strom war dazu eine sichere Energie, denn Unfälle mit den leicht entzündlichen Brennstoffen gehörten der Vergangenheit an.

Das teure “weiße Licht”

Doch der neue Segen hatte auch einen Nachteil: Strom war teuer. Die Elektrizität war daher nicht unumstritten. In den 1880er Jahren waren es vor allem Sozialdemokraten, die kritisierten, die Vorteile des elektrischen Stroms kämen nur den Reichen und dem Staat zu Gute. Welche Freude jedoch unter Menschen gerade in ländlichen Gebieten herrschte, wenn zum ersten Mal „elektrisch“ Licht gemacht werden konnte, belegt eine Augenzeugenschilderung: “Und als die Kunde durchs Dorf ging: Am Heiligen Abend kommt das Licht! entstand direkt Jubel im Dorf, und um sechs Uhr abends flammten in allen Häusern die weißen Lichter auf. Die Freude über die große Wohltat war wirklich einmalig.” Davon allerdings war man in Schleswig-Holstein noch weit entfernt. Lediglich Menschen aus den wohlhabenden Schichten in den Städten konnten sich Strom leisten.

Die “Überlandzentrale”

Ein Seekabel wird verlegt: der Anschluß der Inseln und Halligen bildeten den spektakulären Abschluß der Erschließung des "flachen Landes"

Ein Seekabel wird verlegt: der Anschluß der Inseln und Halligen bildeten den spektakulären Abschluß der Erschließung des „flachen Landes“

An diesem Punkt setzte Friedrich Rogge (1867 – 1932), Landrat des Kreises Tondern, an. 1912 legte er gemeinsam mit anderen die Denkschrift “Versorgung der Provinz Schleswig-Holstein mit elektrischer Energie” vor. Zwar gab es in einzelnen Gemeinden bereits seit der Jahrhundertwende erste Dorfzentralen zur öffentlichen Stromversorgung, doch sie waren in der Regel Zuschußbetriebe. Und dies trotz hoher Preise, wie in der Denkschrift kritisiert wurde. Gemeinsam mit anderen Landräten schlug Rogge deshalb vor, eine sogenannte “Überlandzentrale” zu schaffen. Das Ziel war, auch abgelegene Landstriche mit Strom zu erschwinglichen Preisen zu beliefern. Dafür war es nach Ansicht der Verfasser notwendig, ein Monopol aufzubauen: “Die Überlandzentrale muß in der Zukunft diejenige Kraftzentrale sein, die einzig und allein für Versorgung der Landwirtschaft und des platten Landes überhaupt mit elektrischer Energie in Frage kommen kann”. Die Denkschrift wirkte als Startschuß: Am 10.Oktober 1912 wurde der Schleswig-Holsteinische Elektrizitätsverband gegründet. Als erste unterschrieben die Landkreise Bordesholm, Eckernförde, Eiderstedt, Norder- sowie Süderdithmarschen, Steinburg und Tondern. Es folgten Schleswig und Sonderburg, 1913 dann kamen Husum, Hardersleben und Plön sowie 1919 Rendsburg dazu. Nach Grenzlandabstimmung 1920 (Abstimmungsgebiet) mußten allerdings die nun dänischen nordschleswigschen Kreise aus dem Verband ausscheiden.

Neue Partner für den Aufbau

Lehrlingsausbildung bei der Schleswag in den 1950er Jahren

Lehrlingsausbildung bei der Schleswag in den 1950er Jahren

Der Erste Weltkrieg unterbrach die Arbeiten am Ausbau des Stromnetzes. Er wurde jedoch schon seit 1919 wieder forciert. Bis 1929 war der größte Teil des Verbandsnetzes ausgebaut. Das notwendige Kapital verschaffte sich der Verband durch die Ausgabe von Anleihen. Um die ländlichen Gebiete zu versorgen, reichten anfangs Leitungen, die auf 15.000 Volt ausgelegt waren. Doch der wachsende Bedarf erforderte schon bald den Bau der ersten 60.000-Volt-Strecke von Kiel nach Rendsburg. Vor allem die Städte brauchten immer mehr Strom. Der Verband als Netzbetreiber war mit dieser Aufgabe überfordert. Deshalb suchte man sich einen Partner in der „Aktiengesellschaft für Energiewirtschaft“ aus Berlin. Gemeinsam gründete man am 5. Januar 1924 die „Schleswig-Holsteinische Elektrizitäts-Versorgung GmbH“. Der Verband hielt 70 Prozent dieser GmbH. Mit einem Stammkapital von 10.000 Reichsmark ausgestattet, konnten Ausbau und Betrieb der Energieversorgung nun in eigene Regie übernommen werden. Seit 1919 hatte dies die Eisenbahnbaugesellschaft Becker & Co. im Auftrag getan. 1925 waren 13 Städte, 425 Landgemeinden, 85 Güter und 27 Industriebetriebe an das öffentliche Stromnetz angeschlossen. Den für den Verbund nötigen Strom lieferten die drei städtischen Werke Flensburg, Kiel und Neumünster mit ihren inzwischen durch Dampfturbinen betriebenen Kraftwerken. Die drei Städte und der Verband schlossen sich 1925 zu der Gesellschaft der “Vereinigten Großkraftwerke Schleswig-Holstein GmbH” zusammen, um gemeinsam 60.000-Volt-Leitungen bauen zu können.

“Elektrisches Licht” erobert das “flache Land”

Das aggressive Klima besonders in Küstennähe machte es notwendig, besonders widerstandfähiges Material zu entwickeln. Die Betonmasten der Schleswag und vor allem ihre Isolatoren verbreiteten sich aufgrund ihrer Robustheit in gesamten Bundesgebiet

Das aggressive Klima besonders in Küstennähe machte es notwendig, besonders widerstandfähiges Material zu entwickeln. Die Betonmasten der Schleswag und vor allem ihre Isolatoren verbreiteten sich aufgrund ihrer Robustheit in gesamten Bundesgebiet

Es wurde inzwischen nicht nur immer mehr elektrische Energie verbraucht, die Strommasten erreichten auch immer abgelegenere Gebiete im Land. Gerade in den 1920er Jahre waren vor allem auf größeren Höfen in den Marschen zu hunderten sogenannte „Texasräder“ aufgestellt worden, um die Betriebe mit Strom zu versorgen. Dieser erste Boom der Windenergie war Ergebnis des gestiegenen Bedarfs an elektrischer Energie in der Landwirtschaft. Damit war klar, Strom hatte auch in der Fläche ein Zukunft. Partner für den weiteren Ausbau im Lande wurde die Preussag abgekürzte „Preußische Elektrizitäts-Aktiengesellschaft”. Sie kaufte die Anteile der „Aktiengesellschaft für Energiewirtschaft“ auf. Um den Ausbau des Netzes weiter voranbringen zu können, entschloß man sich, für Schleswig-Holstein eine Aktiengesellschaft zu gründen. Aus der GmbH wurde am 21. Dezember 1929 die „Schleswag“, die Schleswig-Holsteinische Stromversorgungs-Aktiengesellschaft. Die Preussag hielt 72,5 Prozent des Stammkapitals von vier Millionen Reichsmark, den Rest die Landkreise des Verbandsgebietes. Die neue AG war stark genug, um auch ehrgeizige Vorhaben, wie den Anschluß der vor den Küsten liegenden Inseln, in Angriff zu nehmen. Zwei Jahre nachdem der 1907 gebaute Damm nach Nordstrand zur Straße ausgebaut war, konnte die nordfriesische Insel 1937 als erste an das öffentliche Netz angeschlossen werden. Die 20-kV-Trasse führte über gegen Sturmfluten und Eisgang geschützte Betonmasten neben dem Straßenendamm durch das Watt. Sie mußte erst nach mehr als 30 Jahren ersetzt werden, und das nur, weil sie nicht mehr die benötigte Strommenge durchleiten konnte. 1942 wurde von Dagebüll nach Föhr das erste 20-kV-Seekabel verlegt. Damit hatten die zwei Dieselgeneratoren und der Gasmotor ausgedient, die nicht nur umständlich zu bedienen waren, sondern auch nicht mehr reichten, um die Insel zu versorgen. Die Nachbarinsel Amrum ließ sich an das Netz anschließen, nachdem die eigene Windkraftanlage im Sturm zusammengebrochen war. Die elektrische Energie aus dem Verbund war jedoch nicht überall willkommen. So widersetzten sich Ende der 1930er Jahre Einwohner des 240-Seelen-Dorfes Högel bei Bredstedt erfolgreich dem Anschluß. Sie wollten weiter ihren Strom mit dem eigenen Windrad erzeugen. Doch das blieb eine Episode.

Politische Weichenstellungen

Eine Aufgabe die sich überholt hat: bis in die 1990er Jahre warb die Schleswag durch Informationsstellen für den Einsatz elektrischer Haushaltsgeräte

Eine Aufgabe die sich überholt hat: bis in die 1990er Jahre warb die Schleswag durch Informationsstellen für den Einsatz elektrischer Haushaltsgeräte

Die Versorgung mit Strom hatte in den Städten und regional begonnen. Eine Norm gab es nicht. So entstanden Insellösungen, die nicht nur für die Verbraucher 110 oder 220 Volt, nicht nur Gleich- oder Wechselstrom bedeuteten, sondern auch grundsätzlich auf verschiedenen Spannungsebenen arbeiteten. Das wurde zu einem zentralen Problem, als die Netze immer mehr zu einem Verbund zusammenwuchsen. Der Austausch von Strom wurde behindert, was ihn verteuerte. Dem sollte das von der nationalsozialistischen Reichsregierung auf den Weg gebrachte “Gesetz zur Förderung der Energiewirtschaft” vom 24.April 1935 entgegenwirken. Das Gesetz setzte die Mechanismen des Marktes außer Kraft. An dessen Stelle wurde das “Gemeinwohl” gesetzt. Es bestimmte, den “öffentliche(n) Einfluß in allen Angelegenheiten der Energieversorgung zu sichern, volkswirtschaftlich schädliche Auswirkungen des Wettbewerbs zu verhindern, [daß] ein zweckmäßiger Ausgleich durch die Verbundwirtschaft zu fördern und durch all dies die Energieversorgung so sicher und billig zu gestalten” sei. Es war die Geburtsstunde der regionalen Monopole. Die waren gewünscht, weil sonst angesichts der ungleichen Besiedlungsdichte die Stromverteilungskosten hätten stark schwanken müssen, also in abgelegeneren Gebieten der Strom aufgrund der Transportkosten hätte sehr viel teurer sein müssen als in den Ballungsräumen. Als Folge verhandelten in Schleswig-Holstein bis 1938 die Landkreise Eutin, Flensburg, Pinneberg, Segeberg und Stormarn sowie der Kreis Herzogtum Lauenburg mit der Schleswag. Die Versorgunsgbetriebe und die Anlagen dieser Kreise gingen als Ergebnis in das Eigentum der Aktiengesellschaft über. Damit war die Stromversorgung der gesamten Provinz mit Ausnahme der vier kreisfreien Städte in einem Unternehmen gebündelt. Gleichzeitig wurde mit dem Groß-Hamburg-Gesetz vom 1. April 1937 das Versorgungsgebiet nordöstlich um Hamburg und im Unterelbe-Raum neu geschnitten. Die Versorgungsgrenzen waren damit klar festgelegt. 1941 kam der Kreis Oldenburg als letzter zum Gebiet der Schleswag. Die 1935 geschaffenen Monopole wurden erst 63 Jahre später auf Druck der Europäischen Union aufgebrochen. Mit der Energierechtsnovelle vom 1. Oktober 1998 wurde der deutsche Strommarkt wieder liberalisiert. Im Gegensatz etwa zu Frankreich, das von der EU eingeräumte Übergangsfristen ausnutzte, wurde damit der deutsche Markt mit einem Schlag völlig geöffnet.

Strom beginnt zu arbeiten

Der Schneewinter 1978/79 forderte von den Schleswag-Mitarbeitern vollen Einsatz. Erstmals zeigte sich, daß inzwischen ohne Strom im Lande nichts mehr lief

Der Schneewinter 1978/79 forderte von den Schleswag-Mitarbeitern vollen Einsatz. Erstmals zeigte sich, daß inzwischen ohne Strom im Lande nichts mehr lief

Aus Anlaß des 25jährigen Jubiläums der Schleswag 1954 attestierte sich das Unternehmen, „daß durch die Zusammenfassung der Verteilungsaufgaben im Land Schleswig-Holstein das gesteckte Ziel einer sicheren und preisgünstigen Energieversorgung erreicht wurde”. Mit dem wachsenden Stromnetz hielten nun auch immer mehr elektrische Geräte Einzug in die Haushalte. Obwohl sowohl die elektrische Waschmaschine, als auch der Staubsauger und der Kühlschrank in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts erfunden und marktreif wurden, dauerte es lange, bis sie auch in jedem Haushalt zu finden waren. Noch in den 1950er Jahren gab es in vielen Wohnungen nur Lichtschalter, jedoch keine Steckdosen. Erst in der Zeit des „Wirtschaftswunders“ wurden diese Geräte erschwinglich. Dadurch stieg auch der Strombedarf der Menschen im nördlichsten Bundesland. Den zu befriedigen und die letzten weißen Flecken auf der Versorgungskarte zu tilgen, forderte die Schleswag seit den 1960er Jahren heraus. Es waren am Ende nur noch die Halligen, die noch auf den Strom warteten. Als letzte der zehn Halligen ging 1976 Gröde ans Netz.

Kabel einmal um die Welt

1954 hatte das Netz der Schleswag eine Länge von über 20.000 Kilometer, davon 293 Kilometer Hochspannungs-, 6.900 Kilometer Mittelspannungs- sowie fast 13.800 Kilometer Niederspannungsleitungen oder Ortsnetze. Heute würde das Netz mit seinen 47.000 Kilometern reichen, um die Erdkugel einmal zu umspannen. Strom in jedem Haus ist inzwischen Normalität. Neu, daß durch den Ausbau der Windenergie vor allem seit den 1990er Jahren inzwischen erstmals das Netz ausgebaut werden muß, um elektrische Energie vom platten Land zurück in die Städte zu bringen.

Nikolaus Schmidt (TdM 0503)

Quellen: Wolfram Fischer (Hrsg.), Die Geschichte der Stromversorgung, Frankfurt/M., 1. Aufl. 1992; 25 Jahre Schleswag, Rendsburg 1954; 50 Jahre Schleswag, Rendsburg 1979; Werner Junge, Früher lieferte der Wind den Strom, in Nordfriesland-Chronik 1977/78, Husum

Bildquellen: Tram: Jürgen Jensen, Kieler Stadtporträt 1870/1920 – Der Einzug der Moderne im Spiegel der Bildpostkarte, Gesellschaft für Kieler Stadtgeschichte – Band 42, 2002, Heide, Verlag Boyens & Co, www.buecher-von-boyens.de, ISBN 3-8042-1109-7; Alle weiteren Bilder aus den beiden Jubiläumsbänden der Schleswag (siehe oben)