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So lebte man in SH um …
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Geest

Geest wird der Mittelrücken Schleswig-Holsteins genannt. Der Begriff leitet sich vom altfriesischen „gêst“ oder „gâst“ ab, das für trocken steht. Das althochdeutsche „keisinî“ bedeutet Unfruchtbarkeit und Armut. In Niederdeutschen wurde daraus „göst“ und „güst“ für eben unfruchtbar und trocken. Man unterscheidet zwischen der „hohen Geest“ die durch Altmoränen (Moränen) geprägt ist und der flachen, der Vor- oder Sandergeest. Siehe Eiszeitland

-ju-