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So lebte man in SH um …
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Stadtbefestigungen

Die Holstenbrücke in Kiel aus dem Städtebuch von Braun und Hogenberg 1588

Die Holstenbrücke in Kiel aus dem Städtebuch von Braun und Hogenberg 1588

Vom 12. bis zum 15.Jahrhundert, im Hoch- und Spätmittelalter, entstanden in Schleswig und Holstein rund 35 Städte, die mit Wällen, Mauern und Toren, Gräben und durch Zingel befestigt waren. Schützen wollten sich die Städte vor Feinden. Die Mauern sollten jedoch auch Räuber, Bettler und wilde Tiere abhalten. Zugleich hob das Stadtrecht die Gemeinwesen vom umgebenden Land ab. Die Stadtmauer trennte damit auch zwei Rechtsbereiche. Deshalb war den Stadtherrn daran gelegen, zu kontrollieren, wer die Stadt betrat und verließ, was er transportierte und ob dies abgabepflichtig war. Seit etwa1350 wurden in den Herzogtümern Kanonen eingesetzt. In dem Maße, wie sie verbessert wurden, hatte sich das alte Konzept, Städte mit Mauern zu befestigen, überlebt. Die alten Anlagen verfielen. Nur noch wenige, strategisch wichtige Städte wurden ab dem 16. Jahrhundert zu weitläufigen Festungen ausgebaut. Die Festungszeit war kurz. Sie endete schon im 18. Jahrhundert, als die Städte über ihre historischen Kerne hinauswuchsen.

Die Anfänge in Haithabu und Starigard

Wall und die oben zur Schlei hin gelegenen befestigte Anhöhe von Haithabu sind noch heute zu erkennen

Wall und die oben zur Schlei hin gelegenen befestigte Anhöhe von Haithabu sind noch heute zu erkennen

Das 13. Jahrhundert gilt nördlich der Elbe als die Zeit der Städtegründungen. Ihren Anfang nahm sie mit Schleswig und Lübeck als den ersten deutschrechtlichen Städten schon im 12. Jahrhundert. Im folgenden entstand im Lauenburgischen und im fruchtbaren Hügelland an der Ostsee die heute noch gültige städtische Topographie. Die Distanz zwischen den Orten entspricht in den meisten Fällen einem Tages(fuß)marsch. Die neuen Städte wurden rasch befestigt. Diese Technik war nicht neu. Schon die Handelssiedlung Haithabu schützte landseitig ein 1.310 Meter langer, von Palisaden gekrönter Wall. Auch der Hauptort der slawischen Abodriten Starigard, das spätere Oldenburg, war in einem Durchmesser von 140 Meter von einem Wall umgeben. Befestigt war auch schon das slawische Alt Lübeck.

Natur als Standortvorteil

Eckernförde aus dem Städtebauch von Braun und Hogenberg 1588: Nur die Südseite mußte durch Graben, Palisade und Stadttor gesichert werden, den Rest schützte die Natur

Eckernförde aus dem Städtebauch von Braun und Hogenberg 1588: Nur die Südseite mußte durch Graben, Palisade und Stadttor gesichert werden, den Rest schützte die Natur

Eine Stadt zu befestigen, ist aufwendig. Deshalb wurden Städte bevorzugt dort angelegt, wo Anhöhen, Niederungen oder Gewässer schon natürlichen Schutz boten: Ratzeburg entstand auf einer Seeinsel, Lübeck, Mölln und Eckernförde auf Halbinseln, Kiel und Neustadt auf einem wasserumflossenen Werder. Neben den natürlichen Standortvorteilen wuchsen die Städte vorzugsweise auch im Schutz von Burgen. Etwa unterhalb der einzigen Höhenburg im Lande auf dem Segeberger Gipsberg. Dritte Komponente war eine verkehrsgünstige Lage. Ausschlaggebend für das Entstehen Rendsburgs als damals einziger Stadt in der Landesmitte war, daß die durch eine Burg geschützte Stadt auf der Eiderinsel an der Furt des Ochsenweges als zentralem Nord-Süd-Landweg lag. Rendsburg nutzte wie etwa auch Itzehoe, Eutin, Plön und Oldesloe den natürlichen Schutz seiner Insellage. Es reichte, die Zugangsstraßen und -brücken durch Toranlagen zu schützen. Eckernförde etwa war weitgehend von Wasser umgeben. Die Stadt benötigte nur nach Süden einen Wassergraben sowie das Kieler Tor. Damit galt sie für ihre Zeit als wehrhaft.

Starke Mauern, hohe Türme

Rekonstruktion des Lübecker Hafens mit Stadtmauer um 1180: Die Stadtmauer ist schon massiv aus Backstein, jedoch noch ohne Türme

Rekonstruktion des Lübecker Hafens mit Stadtmauer um 1180: Die Stadtmauer ist schon massiv aus Backstein, jedoch noch ohne Türme

Als erste Stadt nördlich der Elbe wurde Lübeck systematisch mit einer Mauer umgeben. Schon für das Ende des 12. Jahrhunderts ist eine 75 bis 110 Zentimeter dicke Mauer archäologisch nachweisbar. Die aufstrebende Stadt soll bereits 1217 vollständig ummauert gewesen sein; Holsten-, Burg-, Hüxter- und Mühlentor bildeten die Hauptzugänge in das Innere. Diese frühe Phase ist ausschließlich archäologisch zu rekonstruieren. Ein Muster ist erkennbar. Am Anfang standen Anlagen aus Erde, Soden, losen Feldsteinen und Holz. Sie wurden später durch Mauern ersetzt. Dann erst errichtete man die Türme. Genau so verlief es auch zeitversetzt zu Lübeck in Schleswig. Erst im 15. Jahrhundert war dort die mittelalterliche Anlage mit fünf bis sieben Wehrtürmen vollendet. Belegbar ist das auch im 1242 gegründeten Kiel. Dessen älteste Befestigung aus einer Palisade mit zwei Gräben stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts.

Rekonstruktion der älteren Stadtmauer Kiels. Durch Blendbögen an der Stadtseite wurde Material gespart

Rekonstruktion der älteren Stadtmauer Kiels. Durch Blendbögen an der Stadtseite wurde Material gespart

Seit 1311/14 wurde dann auf einem Feldsteinfundament eine fast meterdicke Backsteinmauer errichtet und später durch Türme verstärkt. 1449 werden erstmals die (wahrscheinlich vorher erbauten) sieben Tore Kiels erwähnt, darunter das wichtigste, das Holstentor. Lübeck, Kiel, Schleswig, Flensburg und auch Hamburg wurden zu befestigten Städten, die dem verbreiteten Bild der mittelalterlichen Stadt mit hohen Mauern mit Zinnen, Wehrtürmen, Toren und Vorwerken entsprachen. Die meisten anderen Städte im Norden hatten jedoch keine Mauern. Sie nutzten die natürlichen Hindernisse, setzten auf Wälle und Palisaden oder Gräben und verließen sich weitgehend wie in den nordschleswigschen Städten Apenrade, Hadersleben und Tondern auf den Schutz der nahegelegenen Burg. Kleinere Städte wie Heiligenhafen oder Lütjenburg waren gänzlich unbefestigt, hier werden an den Hauptstraßen im 16. und 17. Jahrhundert nur Holztore erwähnt, die eine reine Kontrollfunktion hatten. Ein Sonderfall war Meldorf. Die einzige mittelalterliche Stadt Dithmarschens wurde erst nach der Schlacht von Hemmingstedt von 1500 befestigt und damit zu einer Zeit, als andere Städte angesichts neuer Waffentechnik aufhörten, ihre Befestigungen weiter zu unterhalten.

Bürger schützen ihre Stadt

Lübeck mit voll ausgebauter mittlalterlicher Befestigung in Hartmann Schedels Weltchronik von 1493

Lübeck mit voll ausgebauter mittlalterlicher Befestigung in Hartmann Schedels Weltchronik von 1493

Die Stadt wurde zur Zuflucht für die Bewohner des Umlands. Sie und die Familien der Bürger galt es gegen Angreifer mit Bögen und Armbrüsten, Steinschleudern und Rammböcken schützen. Für den Erhalt der Stadtbefestigung waren die Bürger verantwortlich, sie mußten das ‚Burwerk‘ leisten. Wenig ist darüber überliefert, wie die Bau- und Verteidigungspflichten für die Städter organisiert waren. Aus Neustadt ist bekannt, daß den einzelnen städtischen Quartieren feste Abschnitte der Stadtbefestigung zugewiesen waren. In Rendsburg hatten die Zünfte jeweils einen Turm mit dem dazugehörigen Teil der Wehranlage zu verteidigen. Es ist davon auszugehen, daß die Vollbürger Waffen besitzen mußten. Zwischen den gar nicht seltenen Angriffen auf die Städte lag für die Bürger die Pflicht, auch am Wachdienst teilzunehmen. Sie bestand bis weit in die Neuzeit. Aus Hamburg sind noch vom Ende des 18. Jahrhunderts Querelen um den leidigen Dienst bekannt. In Mölln, daß unter Lübecker Herrschaft (1359 – 1683) stark befestigt worden war, mußten die Bürger noch bis 1905 an den Stadtausgängen wachen. Dies, obwohl die alten Tore schon abgebrochen waren.

Die Stadtmauern überleben sich

Mit Schubkarre und Zylinder: die kolorierte Lithographie von Peter Suhr zeigt die von den französischen Besetzern 1813 den Bürgern auferlegten Schanzarbeiten. Sie steht symbolisch für die vor allem in der Neuzeit von vielen Bürgern als Fron empfundene Pflicht, ihre Stadt zu befestigen

Mit Schubkarre und Zylinder: die kolorierte Lithographie von Peter Suhr zeigt die von den französischen Besetzern 1813 den Bürgern auferlegten Schanzarbeiten. Sie steht symbolisch für die vor allem in der Neuzeit von vielen Bürgern als Fron empfundene Pflicht, ihre Stadt zu befestigen

Die kriegerischen Auseinandersetzungen in Folge der Reformation und das Erstarken der Landesfürsten waren nur zwei von vielen Gründen, die im 16. Jahrhundert einen Ausbau von Stadtbefestigungen erzwangen. Waren es im Mittelalter noch einzelne Adelige (Adel), die eine Stadt bedrohten, so konnten die Fürsten nun große Landsknechtsheere mit immer besseren Feuerwaffen aufbieten. Sie erzwangen den kostspieligen Ausbau der Stadtbefestigungen oder machten sie bei kleinen Städten nutzlos, so daß sie verfielen und abgebrochen wurden. Aus eigener Kraft waren nur die reichen Hansestädte Lübeck und Hamburg in der Lage, an dem Wettrüsten zwischen Verteidigern und Angreifern teilzunehmen. Auch das neue Holstentor in Lübeck, 1467 bis 1478 nach flandrischen Vorbildern erbaut, war eine Antwort auf die neue Drohkulisse. Hamburg hatte erst um 1500 die Stadt neu mit Erdwällen befestigen lassen. Schon 30 Jahre später mußten Türme, Rondelle und Bastionen neu gebaut werden, um heranrückende Feinde besser mit der eigenen Artillerie bestreichen zu können. Zugleich wurden einige befestigte Orte für die Landesherren strategisch bedeutend. Beispiele dafür sind im 16. Jahrhundert Krempe und Rendsburg. Die Stadt in der Eider wurde im Zuge der Grafenfehde mit Lübeck durch den Landesherrn, den dänischen König Christian III., zwischen 1536 und 1540 ausgebaut. Wie zuvor schon in den Hansestädten wurden die Stadtmauern durch kunstvoll angelegte Festungswerke ersetzt. Auf den ersten Stadtansichten des 16. Jahrhunderts sind sie deutlich erkennbar. Stadtbefestigungen wurden nun von Spezialisten nach italienischen, französischen oder holländischen Vorbildern geplant.

Die Festungszeit …

Lübeck auf einem Stich von Merian um 1620: Die Stadtmauer hat ausgedient, nun schützt ein Festungswerk die Bürger

Lübeck auf einem Stich von Merian um 1620: Die Stadtmauer hat ausgedient, nun schützt ein Festungswerk die Bürger

Im 17. Jahrhundert erreichte der Aufwand, um die Städte zu befestigen, wohl seinen höchsten Stand. Allerdings wurde er auf wenige, strategisch wichtige Orte konzentriert. Um den Großmachtstatus Dänemarks zu bewahren, ließ König Christian IV. 1615/17 nach festungstechnischen Idealvorstellungen Glückstadt an der Elbe neu anlegen. Hamburg beauftragte den holländischen Baumeister Johan van Valckenburgh. Er baute zwischen 1616 und 1626 kostspielige moderne Befestigungsanlagen, die das Stadtareal um zwei Drittel erweiterten und die Stadt vor dem Dreißigjährigen Krieg verschonten. In Lübeck zog sich der entsprechende Ausbau der Festungsanlagen bis 1670 hin. Kleinere Städte wie Plön und Itzehoe hatten dagegen stark unter den Kriegszügen zu leiden. Erst nach zweimaliger Einnahme während des Dreißigjährigen Krieges wurde Rendsburg von 1669 bis 1694 zur Landesfestung ausgebaut.

Die Festung Tönning während der Belagerung im Nordischen Krieg 1700

Die Festung Tönning während der Belagerung im Nordischen Krieg 1700

Nach Kopenhagen galt Rendsburg nun als die stärkste dänische Festung. Unter dem Gottorfer Herzog Friedrich III. (1616 – 1659) wurde Tönning seit 1644 zu einer modernen Festung in einem Halbkreiswall mit sieben Bastionen ausgebaut. Im Frühjahr 1700 konnte sie noch einem massiven Angriff eines Heeres König Friedrichs IV. standhalten, nach einem weiteren Angriff wurden die Anlagen jedoch 1714 geschleift. Als Herzog Georg Wilhelm von Lüneburg-Celle mit seinen Truppen Sachsen-Lauenburg besetzte und Ratzeburg zu einer Festung ausbauen ließ, griff 1693 König Christian V. mit einem starken Heer an, konnte zwar die Stadt, nicht aber die Festung zerstören; diese wurde erst 1817 geschleift.

… und deren Ende

Die Lithographie von E. Schmidt zeigt den Abbruch des Kronwerker Tores in Rendsburg 1853

Die Lithographie von E. Schmidt zeigt den Abbruch des Kronwerker Tores in Rendsburg 1853

Am Ende des 18. Jahrhunderts verloren die Stadtbefestigungen aus vielerlei Gründen ihre Bedeutung: Sie waren einem Beschuß moderner Feuerwaffen nicht mehr gewachsen, es kostete viel Geld, sie zu bewachen und zu unterhalten, auch schwand ihre fiskalische Funktion. Immer mehr Menschen zogen vor die Tore der Städte. In Flensburg, Kiel, Oldenburg, Lübeck, Oldesloe und Lauenburg wurden Teile der Befestigungen und Stadttore abgerissen. Die Lübecker Wälle wurden mit Linden und Ulmen bepflanzt, um als Spazierwege zu dienen. Die Backsteine aus dem Abbruch der Mauern wurden als Baumaterial verkauft, wie auch die 243 Kanonen. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts schließlich begann in Lübeck und Hamburg die systematische Entfestigung. Sie wurde nur durch die französische Besetzung 1806 bis 1814 aufgehalten und zum Teil wieder rückgängig gemacht. Wälle und Gräben wurden dann jedoch in den 1820er und 1830er Jahren endgültig in Grünanlagen umgewandelt, sie markierten aber weiterhin – durch Tore gekennzeichnet – die Trennlinie zwischen Stadt und Land. Hamburg hob erst 1860 die Torsperre auf, Lübeck folgte vier Jahre später. Die Anlage von Eisenbahnverbindungen seit den 1840er Jahren erforderte den Abbruch alter Wallanlagen, so in Rendsburg, Lübeck und Hamburg.

Das Verschwinden der Stadttore

Wieder Lübeck: Wie die Kreidelithographie von Wilhelm Heuer zeigt, ist die Hansestadt endgültig über ihre Stadtmauern gewachsen - vorne der neue Bahnhof und das Holstentor nun nur noch Baudenkmal

Wieder Lübeck: Wie die Kreidelithographie von Wilhelm Heuer zeigt, ist die Hansestadt endgültig über ihre Stadtmauern gewachsen – vorne der neue Bahnhof und das Holstentor nun nur noch Baudenkmal

Von den Stadtmauern des 13. bis 16. Jahrhunderts waren im 19. Jahrhundert nur noch wenige Reste erhalten. Ein Großteil von ihnen hatte als Lieferant von Baumaterial gedient. Die letzten noch vorhandenen Stadttore wurden nun zu Verkehrshindernissen und mußten weichen, wie etwa in Flensburg, Schleswig und Kiel, in Neustadt, Plön und Oldesloe, in Mölln und Bergedorf. Andererseits begannen Künstler in romantischer Verklärung des Mittelalters seit den 1820er Jahren sich besonders für die Stadttore zu interessieren. Es begannen teils heftige Diskussion um den Erhalt der Denkmale, die sich besonders mit dem Nordertor in Flensburg und dem Holstentor in Lübeck befaßten. Mit dem Abriß des Vortores begann 1854 das Ringen um das Holstentor.

Nostalgie in Mölln 1908: Für das Lauenburger Heimatfest wurde das 1858 abgebrochene Steintor als Attrappe wieder hergestellt

Nostalgie in Mölln 1908: Für das Lauenburger Heimatfest wurde das 1858 abgebrochene Steintor als Attrappe wieder hergestellt

Selbst der preußische König Friedrich Wilhelm IV. wandte sich an die freie Reichsstadt und bat um den Erhalt des Holstentores. Neun Jahre dauerte der Streit, der am 15.6.1863 mit einer dramatischen Abstimmung endete. Mit nur einer Ja-Stimme Mehrheit, mit 42 zu 41, endete die Entscheidung für das Tor. Spätestens zu Beginn des 20. Jahrhunderts war der größte Teil der mittelalterlichen Stadtbefestigungen modernen Verkehrsbedürfnissen in den Städten gewichen. Von den Stadttoren wurden allein das Nordertor in Flensburg, das Kremper Tor in Neustadt sowie das Burgtor und das Holstentor in Lübeck erhalten. Reste der Wälle und Bastionen dienen heute als Grünanlagen. Im Erscheinungsbild der heutigen Städte sind die ehemaligen Stadtbefestigungen kaum noch zu erkennen. Oft erinnern nur noch Straßennamen wie der Zingel in Husum, die Holstenbrücke in Kiel oder der Neue Wall in Hamburg an sie.

Ortwin Pelc (0403)

Literatur: Ortwin Pelc, Im Schutz von Mauern und Toren. Die Befestigung der schleswig-holsteinischen Städte in Mittelalter und Neuzeit, Heide: Boyens 2003

Bildquellen: Vignette: SH Landesbibliothek (SHLB); Haithabu: Stiftung SH Landesmuseum; Eckernförde: SHLB; Modell Lübeck: Lübeck; Kieler Stadtmauer: Zeichnung A. Hebel für Archäologisches Landesamt SH; Lübeck 1493: aus Bau- und Kunstdenkmäler der Hansestadt Lübeck, 1939; Schanzen, Lübeck Merian, Tönning, Abbruch Rendsburg, Lübeck 1867: Museum für Hamburgische Geschichte; Mölln: Archiv Alfred Flögel