Die Herzöge von Augustenburg |
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![]() Johann der Jüngere, der erste "abgeteilte Herr" |
März 1848 begann die
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Das Nein zur dritten Landesteilung |
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| 1459 starb das Haus der
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Die "Abgeteilten Herren" |
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| König Friedrich II. hatte
seinem jüngeren Bruder Teile des königlichen Anteils an den Herzogtümern
überlassen, nämlich Sonderburg, Norburg, Alsen, Ærø, Plön und das Kloster
Ahrensbök. Dazu kamen später: die Landschaft Sundewitt, das Kloster Reinfeld
und das Rüdekloster bei Flensburg. Johann (nun) von Sonderburg teilte diesen
Besitz wiederum unter seinen Erben auf. Daraus entstanden die Linien von Ærø,
Augustenburg, Glücksburg, Norburg sowie Plön. Der Besitz jedes Herzogs fiel
so naturgemäß recht klein aus und war - gemessen an fürstlichen Ansprüchen -
wirtschaftlich kaum auskömmlich. Nachdem die Plöner Linie 1761 erloschen
war, blieben nur noch die Glücksburger und die Augustenburger. Beide sollten
erst im 18. und vor allem im 19.Jahrhundert ihren großen Auftritt in der
Landesgeschichte haben.
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Herzog Friedrich Christian I. |
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![]() Das 1764 gebaute Schloß Augustenburg auf Alsen wurde zum Stammhaus der Nebenlinie der Augustenburger. Seit es 1852 vom dänischen König eingezogen wurde diente es als Lazarett, Kaserne, Lehrerseminar und schließlich als Heim |
Das 18. Jahrhundert begann
für das Haus Augustenburg mit großen wirtschaftlichen Problemen. Friedrich
Christian I. (1721-1794) hatte von seinem Vater Christian August 1754 den
hoch verschuldeten Güterkomplex Augustenburg und Gravenstein übernommen. Ihm
wurde gestattet, königliche Lehen in Eigentum umzuwandeln. So konnte er
seinen Besitz im südlichen Teil der Insel Alsen und im Sundewitt arrondieren
und stieg zum größten Gutsherrn Schleswigs auf. Das versetzte Friedrich
Christian in die Lage, 1764 den Bau von Schloß Augustenburg zu beginnen. Das
Könighaus hatte Friedrich Christian großzügig geholfen. Trotzdem blieb das
Verhältnis zwischen Kopenhagen und Augustenburg nicht ungetrübt. So gaben
die im 18. Jahrhundert so wichtigen Fragen des Vorrangs bei Hofe Anlaß zu
Verstimmungen. Es ging aber auch immer wieder darum, durch die Präsenz bei
Vertrags- und Erbschaftsangelegenheiten, alte Ansprüche zu bekräftigen und
für die Zukunft aufrechtzuerhalten. Erst als Außenminister Andreas Peter
Bernstorff (1735-1797) eine Ehe zwischen dem Erbprinzen Friedrich Christian
II. (1765-1814) und der Tochter König Christians VII., Luise Augusta (la
petite Struensee), anbahnte, verbesserte sich das Verhältnis zwischen dem
Herzog und dem Königshaus wieder.
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Vorspiel zum Bruch |
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| Friedrich Christian II. nahm
am Kopenhagener Hof und in der Regierung Stellungen ein, die seiner Position
als Schwiegersohn des (nervenkranken) Königs und als Schwager des seit 1784
regierenden Kronprinzen entsprachen. Sie kamen zugleich auch seinen eigenen
gelehrten Neigungen und weltbürgerlichen Interessen entgegen. Bereits 1786
wurde er Staatsrat und 1788, noch nicht ganz 24jährig, Patron der
Universität von Kopenhagen. In diesen Ämtern konnte er sich der
Bildungspolitik und insbesondere dem höheren Bildungswesen widmen. Als
Oberhaupt einer Nebenlinie des Oldenburger Hauses wollte Friedrich Christian
allerdings auch die Rechte seines Hauses auf den dänischen Thron wahren.
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Die "holsteinische Angelegenheit" |
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| Auf Dauer gelang es jedoch
nicht, den Konsens mit dem Königshaus zu bewahren. Die napoleonischen Kriege
wälzten Europa völlig um. Das ermöglichte Kronprinz Friedrich VI., mittels
königlicher Deklaration das Herzogtum Holstein mit der dänischen Monarchie
zu vereinigen ”als ein in jeder Beziehung völlig ungetrennter Teil derselben
und solchem nach von nun an Unserer alleinigen unumschränkten Bothmäßigkeit
unterworfen.” Im augustenburgischen Interesse war dagegen ein weiterhin
selbständiges Holstein, das nur durch Personalunion mit der Krone verbunden
war. Der Herzog rechnete sich nämlich aus, daß die Ansprüche seiner Familie
auf den Königsthron angesichts der in Dänemark möglichen weiblichen Erbfolge
recht entfernt lagen. Im zum deutschen Reichsgebiet gehörenden Holstein
dagegen galt die rein männliche Erbfolge. Damit waren die Augustenburger
dort einem Herrschaftsanspruch erheblich näher, solange verhindert werden
konnte, daß Holstein mit dem Königreich vereinigt und damit der dänischen
Thronfolge unterworfen würde. Das Einvernehmen, ja der freundschaftliche
Umgang zwischen Friedrich Christian und Kronprinz Friedrich hatte Schaden
genommen, die "holsteinische Angelegenheit" von 1806 war jedoch nur das
Vorspiel für den endgültigen Bruch 1810.
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Konkurrenz um Schwedens Thron ... |
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![]() Christian August (1768-1810) |
Der drei Jahre jüngere Bruder
Friedrich Christians, Christian August (1768-1810) hatte die
Offizierslaufbahn eingeschlagen. Er durchlief eine militärische
”Bilderbuchkarriere”. Stand und Können ließen ihn rasch aufsteigen. 1809
wurde er von seinem Vetter Friedrich VI. zum Statthalter und
Oberstkommandierenden in Norwegen ernannt. Zur gleichen Zeit hatte sich die
politische Situation in Schweden durch den Sturz König Gustav VI. geändert.
Friedrich VI. von Dänemark - seit 1808 König - rechnete sich deswegen
Chancen aus, zum schwedischen König gewählt zu werden. Als drittes
Königreich neben Dänemark und Norwegen zum Teil des auch wirtschaftlich in
der Krise steckenden Gesamtstaats zu werden, erschien den Schweden jedoch
wenig verlockend. Gewann man dagegen den Statthalter in Oslo als König,
bestand zusätzlich die Chance, daß die Norweger sich von Dänemark trennten
und Schweden anschlossen. Die Schweden trugen deshalb Christian August die
Kandidatur an. Er versuchte alles zu vermeiden, was ihn in Verdacht hätte
bringen können, die Separation Norwegens von Dänemark zu fördern. Die
Annahme der Kandidatur für den schwedischen Thron machte er davon abhängig,
daß der dänische König zustimmte. Dennoch geriet er in Kopenhagen ins
Zwielicht, und Friedrich VI. ließ sich Zeit. Erst im Januar 1810 durfte der
jüngere Augustenburger schließlich doch in Stockholm von König Karl XIII.
adoptiert und unter dem Namen Karl August zum Thronfolger erklärt werden.
Doch schon im Mai des gleichen Jahres starb er, noch nicht einmal 42jährig,
an einem Schlaganfall.
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... zweiter Akt der Königssuche |
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| Erneut auf der Suche nach
einem Nachfolger fragte Karl XIII. von Schweden beim älteren Bruder des
Verstorbenen, bei Herzog Friedrich Christian II. von Augustenburg an, ob er
eine Wahl zum schwedischen Thronfolger annehmen würde. Wie schon sein Bruder
bat er um das Einverständnis König Friedrichs VI. Der ließ ihn jedoch
wissen, er bewerbe sich selbst erneut um die schwedische Krone. Da der
Augustenburger eine Wahl seines Schwagers auch im zweiten Anlauf für äußerst
unwahrscheinlich hielt, schickte er zwar eine Absage nach Schweden, ließ
dabei aber so viel Raum, daß man ihn trotzdem hätte wählen können. Nun
geschah etwas, das Friedrich Christian zutiefst erbitterte: König Friedrich
VI. ließ die Insel Alsen durch Kanonenboote blockieren – angeblich, um den
Herzog vor einer Entführung nach Schweden zu schützen. Mehr noch: Friedrich
Christian erfuhr, die Quelle des Gerüchts von einer Entführung sei seine
eigene Frau Luise Augusta gewesen. Sie hatte sich damit in den Dienst der
Interessen ihres Bruders und gegen ihren Mann gestellt. Friedrich Christian
zog sich darauf ganz vom Hof und aus dem Staatsdienst zurück. Er lebte mehr
und mehr getrennt von seiner Frau in Augustenburg und Gravenstein und
verfaßte Schriften, die sich mit den historischen Voraussetzungen der
augustenburgischen Ansprüche und ihres Erbrechts beschäftigten.
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Kurzer Familienfrieden |
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| Nach dem Tod Friedrich
Christians wurde die Verbindung mit dem Kopenhagener Hof durch die enge
geschwisterliche Beziehung Luise Augustas zu König Friedrich VI. wieder
enger. Die Tochter Karoline Amalie von Augustenburg heiratete 1815 den
Thronfolger Christian VIII. (1786*/1839-1848). Auch die jungen Herzogssöhne
Christian August (1798-1869) und Friedrich zog es an den Hof. Es war für sie
kein Widerspruch auf der einen Seite die Rechte und Ansprüche des Hauses
Augustenburg entschieden zu betonen, andererseits sich der Aufmerksamkeit
und der Ehren zu vergewissern, die ihnen als Neffen des dänischen Königs
entgegengebracht wurden. Christian August zog sich jedoch bald auf die
Stammsitze an der Flensburger Förde und auf Alsen zurück. Er hatte sich den
Unmut des König zugezogen, weil er ohne den erforderlichen Konsens seines
Onkels abzuwarten, geheiratet hatte. In Augustenburg und Gravenstein
interessierten ihn vor allem Pferdezucht und Pferderennen, und er pflegte -
der Mode der Zeit entsprechend - ein Leben im Stil der englischen
Aristokratie. Doch blieb er politisch aktiv. Durch die sogenannte "erbliche
Virilstimme" war er quasi geborenes Mitglied der 1836 für Schleswig
eingerichteten
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Das "nationale Problem" entsteht |
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| Die Ständeversammlungen in
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Eine eigenartige Koalition
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| Nach Beginn der Revolution in
Kopenhagen zündete im März 1848 der revolutionäre Funke auch in
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Im schlesischen Exil
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![]() 1863 kam mit Christian IX. (1818*/1863 - 1906) der erste Glücksburger auf den dänischen Thron |
Die Herzogsfamilie Christian
Augusts ging nach Schlesien und erwarb die Herrschaft Primkenau. Der Herzog
hatte auf seine Erbansprüche verzichten und akzeptieren müssen, daß der
kinderlose Friedrich VII. die jüngere Glücksburger Linie als Nachfolger für
den dänischen Thron bestimmt hatte. Die europäischen Mächte hatten das 1852
im Londoner Vertrag anerkannt. Bevor sie dem beigetreten waren, hatten sich
allerdings die beiden deutschen Großmächte, Österreich und Preußen, von
Dänemark in der sogenannten "Januarkundgebung" von 1852 bindend zusichern
lassen, daß die Teile der Monarchie gleichberechtigt sein sollten.
Insbesondere sollte es keine Inkorporation des Herzogtums Schleswig in das
Königreich geben. 1863 kam mit Christian IX. (1818*/1863 - 1906) der erste
Glücksburger auf den dänischen Thron. Er unterzeichnete am 15. November 1863
eine neue Verfassung, die Dänemark und Schleswig fest verbinden sollte, und
brach damit die Auflagen der "Januarkundgebung". Im fernen Primkenau
witterte der inzwischen 65jährige Christian August sofort die Chance für die
Augustenburger, Besitz und Macht in den Herzogtümern zurückgewinnen zu
können. Er verzichtete auf seine Ansprüche zugunsten seines Sohnes, der
nunmehr als Herzog Friedrich VIII. der Deutschen Bundesversammlung seine
Thronbesteigung anzeigte.
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"Mein Recht ist eure Rettung"
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![]() Herzog Friedrich VIII. (1829 - 1880) |
Mit der Proklamation
"Schleswig-Holsteiner!" wandte sich Herzog Friedrich VIII. (1829 - 1880) am
16.November 1863 an die Bewohner der Herzogtümer. Er erklärte, als
erstgeborener Prinz der nächsten männlichen Linie des Oldenburgischen Hauses
die Regierung in den Herzogtümern Schleswig und Holstein antreten zu wollen:
"Mein Recht ist eure Rettung" lautete die emphatische Anrede. Als Grundlage
seiner Ansprüche war Herzog Friedrich bereit, das Staatsgrundgesetz vom 15.
September 1848 anzuerkennen und darauf seinen Eid abzulegen. Mittel, seine
Ansprüche durchzusetzen, hatte er allerdings nicht. Nur im Troß der
einrückenden Bundestruppen konnte Herzog Friedrichs VIII. so im Dezember
1863 in Holstein einziehen. Dennoch zog er in Kiel wie ein Sieger nach einer
gewonnenen Schlacht ein. Die schleswig-holsteinische Presse vertrat
inzwischen vehement die Sache des Ausgustenburgers. Sein Erscheinen war so
laut und energisch gefordert worden, daß in der Tat der Eindruck entstehen
konnte, mit seiner Ankunft in Kiel sei die Errichtung eines weiteren
deutschen Mittelstaates praktisch schon vollzogen.
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Die "Augustenburgische Bewegung" scheitert
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| Doch Huldigungsadressen aus
dem Volk und Fackelzüge zu seinen Ehren ersetzen keine staatsrechtliche
Legitimation. Die verweigerte vor allem der preußische Kanzler Otto von
Bismarck. Sein Ziel war es, das deutsche Kaiserreich unter preußischer
Führung wiedererstehen zu lassen. Einen weiteren Kleinstaat auf die
politische Landkarte Deutschlands zu setzen, lief dieser Vision entgegen.
Bismarck vollzog so 1867 die Annexion der Herzogtümer als Provinz
Schleswig-Holstein im Königreich Preußen. Friedrich VIII. zog sich
verbittert nach Primkenau zurück und bewirtschaftete nach dem Tod seines
Vaters 1869 die augustenburgischen Güter Primkenau sowie ein Gut in Schweden
und Schloß Gravenstein, das er zurückerhalten hatte. Die 1863 kurzfristig
entstandene "Augustenburgische Bewegung", eine Schleswig-Holsteinische
Landespartei, bestand noch eine Weile, fand sich jedoch spätestens mit der
Reichsgründung 1871 mit der preußischen Lösung ab. Kurz vor seinem Tod 1880
erlebte Friedrich noch, daß die Heirat seiner Tochter mit dem
hohenzollernschen Thronfolger Wilhelm (dem späteren Kaiser Wilhelm II.)
angebahnt wurde. Die 1881 vollzogene Trauung war ein Trostpflaster für die
enttäuschten augustenburgischen Hoffnungen. An Herzog Friedrich VIII. selbst
erinnert nicht mehr viel im Lande: Sein Denkmal in Kiel ist zerstört, das
Geschlecht der Augustenburger in männlicher Linie 1931 ausgestorben. Nur auf
der seit 1920 dänischen Insel Alsen (Als) erinnern noch Name und Schloß an
die Herzogsfamilie.
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| Frank Lubowitz (0304) Literatur: Johannes H. Gebauer, Christian August. Herzog von Schleswig-Holstein. Stuttgart, Leipzig 1911. Niels Neergaard, Under Junigrundloven. 2 bd., København, Christiania 1892 - 1916. Kristian Erslev, Augustenborgernes Arvekrav. København 1916. Erik Møller, Helstatens Fald. København 1958. Jørgen Steen Jensen, Hertug Hans den Yngre. Sønderborg 1971. Alexander Scharff, Wesen und Bedeutung der schleswig-holsteinischen Erhebung 1848-1850. Neumünster 1978. H. P. Clausen, Jørgen Paulsen, Augustenborgerne. Slægt – slotte - skæbne. Sønderborg 1980. Kurt Jürgensen, Die preußische Lösung der Schleswig-Holstein-Frage 1863-1867. In: Bismarck und seine Zeit. Hrsg. Von Johannes Kunisch. Berlin 1991. Frank Lubowitz, Die Ankunft Herzog Friedrichs VIII. von Augustenburg am 30 Dez. 1863 in Kiel. In. Mare Balticum. Beiträge zur Geschichte des Ostseeraums in Mittelalter und Neuzeit. Festschrift für Erich Hoffmann. Sigmaringen 1992. Harm-Peer Zimmermann, ”…schmeißt die Preußen aus dem Land!” – Die demokratische und augustenburgische Opposition in Schleswig-Holstein 1863-1881. In Demokratische Geschichte 8, 1993. Ulrich Lange (Hrsg.), Geschichte Schleswig-Holsteins. Von den Anfängen bis zur Gegenwart. Neumünster 1996. Henning Unverhau, Gesang, Feste und Politik. Deutsche Liedertafeln, Sängerfeste, Volksfeste und Festmähler und ihre Bedeutung für das Entstehen eines nationalen und politischen Bewußtseins in Schleswig-Holstein 1840-1848. Frankfurt a.M. 2000.Jann Markus Witt, Heiko Vosgerau, Schleswig-Holstein von den Ursprüngen bis zur Gegenwart. Hamburg 2001, Zum Lesen empfohlen Bildquellen: Vignette/Schloß Augustenburg: Sammlung Christian Degn; Johann der Jüngere/Christian IX./Friedrich: Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek (SHLB); Christian August: Dansk Centralbibliotek for Sydslesvig |