Brakteat |
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![]() Zeichnung eines Goldbrakteaten aus Geltorf (Kreis Schleswig-Flensburg). Es ist einem spätantiken römischen Kaisermedaillion nachempfunden und zeigt (wahrscheinlich) in der Mitte den germanischen Gott Wotan. Die Runenschrift "lalgwu" ist nicht deutbar |
Nach dem lateinischen Wort für sehr dünnes Blech "bractea" wurden im 17. Jahrhundert die besonders um den Wechsel vom 12. auf das 13. Jahrhundert geprägten großen Pfennige "Brakteaten" genannt. Um große und prächtige Münzen ( Neben den silbernen Blechmünzen werden auch Goldschmiedearbeiten aus der
-ju- (1202) Quelle: Ralf Wiechmann in Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt und Ortwin Pelc (Hrsg.), Schleswig-Holstein Lexikon, Neumünster, 2000, Wachholtz Verlag, ISBN 3-529-02441-4; Jann Markus Witt und Heiko Vosgerau, Schleswig-Holstein von den Ursprüngen bis zur Gegenwart - Eine Landesgeschichte, Hamburg, 2002, Convent-Verlag, ISBN 3-934613-39-X, Zum Lesen empfohlen |