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In der Zeit der Frachtsegler, die bis in
das 20. Jahrhundert dauerte, waren Strandungen in unmittelbarer Küstennähe häufig.
Neben dem geruderten Rettungsboot mit Hilfsbesegelung setzte die 1865 in Kiel gegründete Deutsche
Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) besonders an den Steilküsten der
Ostsee Hosenbojen ein. Zur Rettung wurde ein Tampen von Land auf das Schiff gebracht. Zu
diesem Zweck wurden bald Raketenapparate entwickelt. In einem hosenähnlichen Fahrkorb
wurden dann die Überlebenden geborgen. Wie das funktionierte, zeigt ein altes Schaubild
aus einem Lehrbuch der DGzRS. -ju-Bildquelle: DGzRS, Bremen |